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Reichstädt

Link zu Schloss Reichstädt: www.schloss-reichstaedt.de

Übersicht:
-> Schloss Reichstädt: Bau, und Besitzgeschichte
Schloss Reichstädt im Besitz der Familie von Schönberg
Entwicklungen nach 1945 bis 1998
Schloss Reichstädt seit 1998

 

Schloss Reichstädt: Bau- und Besitzgeschichte

In Reichstädt existierte bereits im 13. und 14. Jahrhundert ein Geschlecht von Reichenstadt, und schon 1336 wird ein Herrensitz erwähnt. Im Anschluss herrschte die Familie von Bisitz , bis es 1503 von Siegmund von Maltitz gekauft wurde. Er machte bedeutende technische Neuerungen auf dem Gebiet des Silberbergbaus und kam damit zum Wohlstand. Dies ermöglichte ihm einen Umbau des Rittergutes im Jahr 1535.
Aus dieser Zeit liegen kaum Informationen über das Aussehen des Rittergutes vor. Aus einer Vermessungskarte von 1570 wird lediglich deutlich, dass die Anlage aus einer Ansammlung zweigeschossiger Gebäude bestand, die von einem Wassergraben umgeben waren.
1569 wurde das Anwesen an den sächsischen Kurfürst August verkauft, dem es als Jagdschloss diente. 1632 wurden Schloss und Rittergut von den Holkschen Kriegern teilweise zerstört und ab 1639 unter von Taube neu errichtet. 1682 wird es schließlich an die Familie von Nostitz verkauft.
Mehrfache Umbauten in der Folgezeit haben die Bausubstanz dieser Zeit fast unkenntlich werden lassen. Jedoch wurden im Zuge von Sanierungsarbeiten kunstvolle Bemalungen von Wänden und Holzdecken entdeckt, die Jahrhunderte lang verborgen waren.

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